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SPIELZEIT 2026/2027
Der Tatortreiniger – Staffel 2
Vier Regisseur*innen, vier Schauspieler*innen, vier Mal Schotty – freuen Sie sich auf vier neue Folgen der Kultserie „Der Tatortreiniger“ auf der Bühne der Hamburger Kammerspiele: „Über den Wolken“, „Anbieterwechsel“, „Nicht über mein Sofa“ und „Sind sie sicher?“.
Von Mizzi Meyer
Regie: Ulrich Bähnk, Björn Kruse, Nina Pichler, Cornelia Schirmer
Bühne und Kostüme: Johannes Fischer
Dramaturgie: Helke Rüder
Mit Ulrich Bähnk, Victoria Fleer, Jessica Kosmalla, Alexander Wipprecht
Premiere am 01. November 2026
Uraufführung
Auf Wunder ist Verlass
Ein musikalischer Abend über das, was uns verbindet
Ein Sturm zieht auf, die Wellen schlagen hoch, ein Schiff läuft auf Grund: die DEUTSCHLAND. Doch an Bord denkt niemand ans Aufgeben: Während die Crew alles daransetzt, das Schiff wieder flottzumachen, gilt vor allem: „The show must go on!“ Aus dem entstandenen Chaos wird ein nie dagewesener Showabend, der zwischen Intimität, Freude, Poesie und absurdem Humor changiert – unterhaltsam und nachdenklich, ehrlich und optimistisch. Mit Glanz und Glamour und voller Lust an der Vielfalt der Kultur entführt das Ensemble das Publikum auf eine musikalische Reise von Romantik bis Deutschrap, geprägt von bewegenden Biografien bedeutender Denker*innen, Dichter*innen, Musiker*innen und Visionär*innen, von mutigen Ideen, künstlerischer Strahlkraft und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Von Mathias Schönsee
Regie: Mathias Schönsee
Bühne und Kostüme: Ariane Königshof
Dramaturgie: Helke Rüder
Musikalische Leitung: Emil Schuler
Mit Lennora Esi, Katrin Gerken, Noëlle Ruoss, Christoph Schüchner, Emil Schuler, Jascha Schütz
Schlagzeug: Niclas Rotermund
Premiere am 03. September 2026
!!! Silvestervorstellungen
am 31.12.2026 um 19 und 22:30 Uhr
mit Sekt und Berliner !!!
Die Vodkagespräche
Zwei Schwestern bleiben nach der Beerdigung ihres Vaters allein im geerbten Elternhaus zurück – und in dieser Stille beginnt ein Abend, der sie mitten hinein in die sieben Todsünden führt. Der Vodka fließt, Hemmungen fallen, alte Wunden reißen auf. Das dunkle Wasser hinter dem Haus, in dem ihr Vater starb, hält sie nur für einen Moment zurück. Am Ende bleibt nur die Frage, was ein Verfügungsunterlassungsvermächtnis eigentlich anrichten kann.
Von Arne Nielsen
Eine J.A.C.K. Produktion
Jonas Landerschier
Arne Nielsen
Catrin Striebeck
Karoline Eichhorn
Musik: Jonas Landerschier
Kamera: Meika Dresenkamp
Mit Karoline Eichhorn, Catrin Striebeck und der Stimme von Sepp Bierbichler
Vorstellungen am 20. September 2026, 18. Dezember 2026 und 17. Januar 2027
Sie sagt. Er sagt.
Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.
Von Ferdinand von Schirach
Unterstützt von Thomas J.C. und Angelika Matzen Stiftung
Regie: Axel Schneider
Dialogregie: Stine Kegel
Kostüme: Sarah Yekani Zare
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian
Hinweis zum Stück
In der Inszenierung wird eine Gerichtsverhandlung gezeigt, in der eine mögliche Vergewaltigung als Straftatbestand thematisiert und im Rahmen einer Zeugenaussage auch beschrieben wird.
Wir möchten Sie daher darauf aufmerksam machen, dass die Darstellung belastend sein kann. Personen, die durch diese Thematik getriggert oder retraumatisiert werden könnten, bitten wir, dies bei der Entscheidung für einen Vorstellungsbesuch zu berücksichtigen.
Uraufführung
Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge

© Anri Coza
Ein jüdischer Junge entkommt nach der Reichspogromnacht knapp dem Tod und beginnt ein neues Leben in Palästina, bevor ihn die Liebe überraschend nach Hamburg zurückführt. Sein Sohn wächst dort auf, geprägt vom fehlenden Anblick der zerstörten Bornplatzsynagoge, die für ihn zur Lücke im Stadtbild wird. Als 1992 die Lübecker Synagoge brennt, erkennt er, dass jüdisches Leben wieder sichtbar werden muss – und fasst den mutigen Plan zum Wiederaufbau.
Von Axel Schneider
Unterstützt von Thomas J.C. und Angelika Matzen Stiftung
Regie: Axel Schneider
Bühne: Ulrike Engelbrecht
Kostüme: Volker Deutschmann
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mitarbeit: Michael Batz
Mit Franz-Joseph Dieken, Sarah Diener, Markus Feustel, Ingo Meß, Johan Richter und Isabelle Stoppel
Stahltier
In Riefenstahls Schatten
In ihrem Ehrgeiz, ihre Filmkarriere im Dritten Reich aufzubauen, begibt sich Leni Riefenstahl auf ein politisches Parkett, das sich zum Abgrund neigt. Sie lässt sich auf ein trügerisches Gefecht mit der dämonischen Gewalt des Ministers Goebbels ein und gleicht sich dieser widerstandslos an. Skrupellos benutzt sie dabei den eigentlichen Künstler: ihren Kameramann Willy Zielke. Er wird
Opfer und Spielball in ihrer Anbiederung an die Macht.
Von Albert Ostermaier
Eine Koproduktion des Renaissance Theaters Berlin mit dem Théâtre National du Luxembourg
Regie: Frank Hoffmann
Bühne: Christoph Rasche
Kostüme: Jasna Bosnjak
Musik: René Nuss
Dramaturgie: Florian Hirsch
Videodesign: Sebastian Pircher
Mit Wolfram Koch, Jacqueline Macaulay
Premiere am 11. November 2026
Uraufführung
Zum Sterben schön
Gilla Cremer kehrt mit einem neuen Theaterabend an die Hamburger Kammerspiele zurück. „Zum sterben schön“ verhandelt mit Witz und Tiefe die letzten Dinge des Lebens: Das Nutzungsrecht für das Familiengrab ist abgelaufen. Wollen die Schwestern die Pacht verlängern? Das Grab der Eltern auflösen? Wo wollen sie einst selbst bestattet werden? Haben wir nicht alle ein finales Date mit dem Tod?
Von Gilla Cremer
Regie: Dominik Günther
Mit Gilla Cremer
Premiere am 17. November 2026
Warten aufs Christkind
So verlässlich wie das Weihnachtsfest kommt, so wiederkehrend ist die Aufregung, Spannung und Vorfreude der Wartezeit.
Ob man nun an den Weihnachtsmann glaubt oder nicht … wie mein Vater schon als Kind sagte:
„Ich weiß, dass es ihn nicht gibt, aber ich glaube an ihn!“
Freut euch mit uns und auf Textauszüge aus A. Lindgrens „Pelle zieht aus“, R. Gernhardts „Die Falle“, O. Henrys „Die Gabe der Weisen“, W. Müllers „Wenn nicht der Wirt geöffnet hätt“, M. Rettichs „Die Geschichte vom Weihnachtsbraten“, Texte von Erich Kästner und andere Überraschungen.
Mit Catrin Striebeck und Karoline Eichhorn
Als Gast: Jakob Neubauer
Vorstellungen am 28. November 2026
und 21. Dezember 2026
Die drei ??? Kids – Der singende Geist

Die drei ??? Kids © 2026 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart. Lizenziert durch EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH. Illustration von Jan Saße.
Es sind Ferien in Rocky Beach und die Jungdetektive Justus, Peter und Bob verbringen wie üblich den sonnigen Tag auf dem Schrottplatz von Onkel Titus. Dieser kehrt gerade von einer Auktion zurück, auf welcher er eine alte Standuhr ersteigert hat. Von dieser sind nicht alle so begeistert wie er selbst. So macht sich Tante Mathilda Sorgen, dass diese potthässliche Standuhr alle Kunden vergrault und möchte sie am liebsten gleich wieder loswerden. Doch kaum steht diese auf dem Schrottplatz, sind auf einmal jede Menge Leute hinter ihr her. Auch die unausstehliche Mrs. Wilmers scheint besonderes Interesse an besagter Standuhr zu haben und versucht mit ihrem Komplizen Skinny Norris die Standuhr zu stehlen.
Die Drei ??? merken schnell, dass die Uhr ein Geheimnis birgt. Was weiß das rätselhafte Mädchen mit der Stimme, die Glas zerspringen lässt? Ein singender Geist gibt den Detektiven knifflige Rätsel auf und führt sie auf eine gefährliche Spur.
Nach dem Roman von Ulf Blanck und Boris Pfeiffer
Regie: Hans Schernthaner
Bühne und Kostüme: Ricarda Lutz
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Anouk Beuvink, Mitra Adib-Moghaddam, Frank Roder, Noëlle Ruoss, Marion Gretchen Schmitz u. a.
Ab 29. November 2026
Für Kinder ab 8 Jahren
Schulvorstellungen in der Weihnachtszeit
Ab 05. November 2026
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