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© Hamburger Kammerspiele

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SAISONAUFTAKT SPIELZEIT 2026/2027

Uraufführung

Auf Wunder ist Verlass

© Anatol Kotte

Ein musikalischer Abend über das, was uns verbindet

Ein Sturm zieht auf, die Wellen schlagen hoch, ein Schiff läuft auf Grund: die DEUTSCHLAND. Doch an Bord denkt niemand ans Aufgeben: Während die Crew alles daransetzt, das Schiff wieder flottzumachen, gilt vor allem: „The show must go on!“ Aus dem entstandenen Chaos wird ein nie dagewesener Showabend, der zwischen Intimität, Freude, Poesie und absurdem Humor changiert – unterhaltsam und nachdenklich, ehrlich und optimistisch. Mit Glanz und Glamour und voller Lust an der Vielfalt der Kultur entführt das Ensemble das Publikum auf eine musikalische Reise von Romantik bis Deutschrap, geprägt von bewegenden Biografien bedeutender Denker*innen, Dichter*innen, Musiker*innen und Visionär*innen, von mutigen Ideen, künstlerischer Strahlkraft und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Von Mathias Schönsee

Regie: Mathias Schönsee
Bühne und Kostüme: Ariane Königshof
Dramaturgie: Helke Rüder
Musikalische Leitung: Emil Schuler

Mit Lennora Esi, Katrin Gerken, Noëlle Ruoss, Christoph Schüchner, Emil Schuler, Jascha Schütz
Schlagzeug: Niclas Rotermund

Premiere am 03. September 2026

Einführungen 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn am 11. und 17. September

Nachgespräche 10 Minuten nach Vorstellungsende am 10. und 18. September 

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Eimsbüttel singt!

© Kim Haase

Das Mitsingkonzert mit Sören Schröder

Die Teilnehmenden erwartet eine einmalige Konzert-Atmosphäre mit gut gelaunter Stimmung, einem beständigen Lächeln im Gesicht und gemeinschaftlichem Klang. Gesungen wird eine bunte Mischung aus Klassiker-Hits und modernen Favoriten – alle Songs singbar und die Texte unkompliziert auf eine große Leinwand projiziert. Eine Bühne, die die Zuschauer ins Zentrum des Geschehens rückt. Das Motto lautet: Singt gemeinsam, lacht gemeinsam, erlebt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Sören Schröder moderiert humorvoll durch den etwa 2-stündigen Abend, gibt Tipps zum Mitsingen und sorgt gern für spontane Überraschungen.

Genau aus diesem Grund sind die gemeinsamen Gesangsevents auch für ausnahmslos alle geeignet. Das Talent darf im Zweifel auch einfach zu Hause bleiben, denn der Spaß und das „Wir-Gefühl“ sind der Antreiber für Chorleiter Schröder: „Es kommt nicht darauf an, jeden Ton zu treffen. Ab 100 Personen klingen alle gemeinsam einfach wundervoll und es macht großen Spaß.“

Mal lauter und mal leiser – der Musiker und Entertainer führt in seiner gewohnt charmanten und interaktiven Art durch das Konzert. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht, denn jede Stimme zählt.

Vorstellung am 13. September 2026

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Die Vodkagespräche

© Bo Lahola

Zwei Schwestern bleiben nach der Beerdigung ihres Vaters allein im geerbten Elternhaus zurück – und in dieser Stille beginnt ein Abend, der sie mitten hinein in die sieben Todsünden führt. Der Vodka fließt, Hemmungen fallen, alte Wunden reißen auf. Das dunkle Wasser hinter dem Haus, in dem ihr Vater starb, hält sie nur für einen Moment zurück. Am Ende bleibt nur die Frage, was ein Verfügungsunterlassungsvermächtnis eigentlich anrichten kann.

Von Arne Nielsen

Eine J.A.C.K. Produktion
Jonas Landerschier
Arne Nielsen
Catrin Striebeck
Karoline Eichhorn
Musik: Jonas Landerschier
Kamera: Meika Dresenkamp

Mit Karoline Eichhorn, Catrin Striebeck und der Stimme von Sepp Bierbichler

Vorstellungen am 20. September 2026, 18. Dezember 2026 und 17. Januar 2027

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Sie sagt. Er sagt.

© Anatol Kotte

Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird.

Von Ferdinand von Schirach

Regie: Axel Schneider
Dialogregie: Stine Kegel
Kostüme: Sarah Yekani Zare
Dramaturgie: Anja Del Caro

Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson und Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian*

Wiederaufnahme am 22. September 2026

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Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge

© Anri Coza

Nach der Reichspogromnacht 1938 verlassen viele Jüdinnen und Juden Deutschland – wenn sie noch können. Auch der dreizehnjährige Sohn der Familie Stein muss fliehen. Nur Kinder unter 14 dürfen noch legal nach Palästina ausreisen. Seine Eltern wird er nie wiedersehen.

Nach seiner Zeit in Israel, er arbeitete wohl für die Untergrundmiliz Haganah, will er zunächst in Richtung USA reisen. Doch ein Zwischenstopp in Hamburg verändert alles. Er verliebt sich. Er bleibt.

Sein Sohn wächst in Hamburg auf, blickt bei jedem Synagogenbesuch auf den gestickten Vorhang mit dem Bild der Bornplatzsynagoge – jenem zerstörten Gotteshaus, das er nie selbst gesehen hat. Für ihn wird es zum Symbol einer Lücke, im Stadtbild, in der Gesellschaft, in seinem Glauben.

1992 brennt die Lübecker Synagoge. Für den Sohn wird das zum Wendepunkt. Der latente Antisemitismus ist nicht verschwunden. Er erkennt: Es muss sich etwas ändern. Die Idee entsteht, die Bornplatzsynagoge als sichtbares Zeichen jüdischen Lebens inmitten unserer Gesellschaft wieder aufzubauen. Auslöser ist die historische Krone, die auf der Tora-Rolle in der Bornplatzsynagoge lag, an die er durch einen Antiquitätenhändler gelangt.

Doch der ehemalige Synagogenplatz ist inzwischen Parkplatz, teilweise mit Unigebäuden überbaut, auch ein umfunktionierter Nazi-Bunker steht darauf. Der lange Weg durch die Institutionen beginnt – und gipfelt in der offiziellen Rückgabe des Carlebach-Platzes an die Jüdische Gemeinde. Eine symbolische Geste, begleitet von einer späten Entschuldigung der Hamburger Bürgerschaft: 86 Jahre hat es gedauert.

Szenen, in denen es um nicht ausgezahlte „Entschädigungen“, um verwehrte Rückgaben und um die zynische Kontinuität mancher Beamten geht, runden dieses facettenreiche Stück Zeitgeschichte ab.

Von Axel Schneider

Regie: Axel Schneider
Bühne: Ulrike Engelbrecht
Kostüme: Volker Deutschmann
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mitarbeit: Michael Batz

Mit Franz-Joseph Dieken, Sarah Diener, Markus Feustel, Ingo Meß, Johan Richter und Isabelle Stoppel

Vorstellungen am 30. September 2026 und 1. Oktober 2026

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Hitch und Ich – ein Abend mit Jens Wawrczeck

© Christian Hartmann

Eine literarisch-musikalische Hommage an einen der größten Filmemacher des 20. Jahrhunderts: Sir Alfred Hitchcock. Jens Wawrczeck – der Mann, der zu viel wusste. Jedenfalls so viel über Alfred Hitchcock und seine Filme, dass er es nicht mehr für sich behalten kann! Der Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher Jens Wawrczeck erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie Die drei ??? einen Kultstatus, der bis heute anhält. Mit der Lesereihe „Hitch und Ich“ erfüllt er sich jetzt einen Traum. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur »hinter dem Film«. Er muss sie ans Licht zerren und  enttarnen: Die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter Hitchcocks Filmerfolgen. Mörderisch, musikalisch, multimedial. Begleitet wird das Programm von Live-Musik mit jeweils unterschiedlichen Künstlern. Ein verdächtig spannender Abend für Hitchcock-Fans, Literatur-Freaks, Cineasten und alle, die berüchtigt sind für ihre Liebe zu guter Unterhaltung und einer perfekten Leseperformance! Willkommen zu „Hitch und Ich“!

MARNIE | 02. Oktober 2026

Sie ist eine kluge, attraktive, berufstätige Frau, die auf ihre Weise unabhängig ist: Sie lügt, wenn sie den Mund aufmacht, sie erleichtert ihre Arbeitgeber um hohe Geldbeträge und wechselt ihre Namen wie die Wäsche, die sie trägt. De facto kleidet sie sich bei jedem Identitätswechsel neu ein und beginnt ihr Spiel von vorn. Bis sie eines Tages den Falschen bestiehlt – Mark Rutland entlarvt sie. Gleichzeitig verliebt er sich in sie. Er ersetzt die gestohlene Summe, aber Marnie soll ihn heiraten. Ein hoher Preis, denn sie mag Menschen nicht besonders. Insbesondere männliche, insbesondere solche, die sie dominieren wollen. Mark beginnt zu ahnen, daß ihre Abneigung gegen jede Form von Nähe nicht nur mit ihm zu tun hat. Als Marks Geschäftskonkurrent ihren Machenschaften auf die Spur kommt, wird sie mit dem Geheimnis konfrontiert, das der Auslöser ihrer Handlungen ist …

Von Winston Graham

Lesung: Jens Wawrczeck
Vibraphon: Mareike Eidemüller
Dramaturgie: Sonja Valentin

DAS FENSTER ZUM HOF | 19. Dezember 2026

Es muß Mord gewesen sein. Das glaubt zumindest Hal Jeff ries, der wegen eines eingegipsten Beines zu Bewegungsunfähigkeit und Langeweile verdammt in seinem brütend heißen Hinterhof-Appartement festsitzt. In Ermangelung anderer Unterhaltung verlegt er sich aufs Beobachten.
Der Blick in die Wohnungen gegenüber ist wie Kino. Auf dem Programm stehen Slapstik, Drama – und eben Mord. Gesehen hat Jeff das Verbrechen zwar nicht. Aber wohin ist auf die bettlägerige Frau aus der vierten Etage verschwunden?
Und ist das Ver halten Ihres Mannes nicht äußerst seltsam? Jeff geht der Sache auf den Grund …

Von Cornell Woolrich

Lesung: Jens Wawrczeck
Saxophon: Vincent Dombrowski
Dramaturgie: Sonja Valentin

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Der Gang vor die Hunde

© George Sommer

Im Zentrum steht der Moralist Fabian, der mit seinem Freund Labude durch das unmoralische Berlin der frühen 1930er Jahre taumelt. Es geht um die Konfrontation mit Liebe, Hass und Gewalt in der Zeit des Kommunismus und des aufkeimenden Faschismus. „Der Gang vor die Hunde“ ist eine Erzählung um Sehnsucht und Suizid, gekaufte und verkaufte Liebe, und um Berlin, den zärtlichen Moloch der Moderne. Eine szenische Lesung mit Musik der Zeit, eine Tour de Force durch die frühen 1980er Jahre: ausschweifend, pornografisch, dekadent und hochpolitisch.

Nach Erich Kästner

Musikalische Revue durch Kästners „Fabian“ mit Martin Brambach & The Babylon Syncopators

Mit Martin Brambach, Jürgen Hartmann, Christine Sommer, Jubril Sulaimon
Saxophon: Cathrin Groth
Gitarre: Christian Hammer
Kontrabass: Volker Kamp

Premiere am 04. Oktober 2026

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Rosige Zeiten

© Agentur Bubikopf

Ein Abend mit Robert Kreis

Seit nunmehr 50 Jahren ist Robert Kreis der Konservator und Präsentator der versunkenen Kunst des Kabaretts und der Unterhaltung der 20er und 30er Jahre.Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich der kulturellen Nachlässe der so großartigen jüdischen Künstler anzunehmen, die erst verehrt wurden und später verfolgt. Sein Engagement ist es, deren Kunst lebendig ins Rampenlicht zu setzen und den Glanz und die damaligen Erfolge wieder aufleben zu lassen.

Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch die einmalige kreativ-verrückte Welt der damaligen Unterhaltungskunst. So kämpft Robert Kreis mit seinem Programm gegen das Vergessen dieser einmaligen Künstler. Er klagt nicht an, sondern zeigt die Lebendigkeit ihres unsterblichen Humors, ihrer Intelligenz und Heiterkeit. Robert Kreis zeigt mit Parodien, Conferencen und Kabarettliedern, wie aktuell die Goldenen Zwanziger wieder sind und findet so Anschluss an den Geist unserer heutigen „Rosigen Zeiten!“

So lässt er sein Publikum allabendlich wie damals die Problematik des Alltags vergessen und wieder 2 Stunden höchstvergnügliche Unterhaltung.

Sowohl Presse als auch das Publikum sind sich einig:

Ein Abend mit “Kreis“ – unvergesslich, einfach eine runde Sache!

Vorstellung am 12. Oktober 2026 

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Last Call

© Maria Baranova

Später Abend 1988, die „Blaue Bar“ im legendären Hotel Sacher in Wien: Hier begegnen sich zwei der weltgrößten Dirigenten des 20. Jahrhunderts – Herbert von Karajan und Leonard Bernstein. Karajan ist für einen seiner letzten Auftritte nach Wien gekommen. Und trifft dort zufällig auf einen seiner größten Antipoden, Bernstein. Genau so ist es wirklich passiert. Ein intensiver, mitunter kämpferischer, leidenschaftlicher und immer inspirierender Austausch beginnt. Die Granden der Musikgeschichte philosophieren über Musik, über die Kunst, über ihre Konkurrenz und ihre große Unterschiedlichkeit. Alles diskret beobachtet von einem Kellner, der die beiden Künstler den gesamten Abend bedient. Er kann nur ahnen, worüber die beiden Männer diskutieren.

Aber mehr als 30 Jahre später bediente eben jener Kellner in der „Blauen Bar“ den amerikanischen Theaterautor Peter Danish, der sich dort gerade in die gesammelten Briefe von Leonard Bernstein vertiefen wollte. Daraufhin erzählt der Kellner von jener zufälligen Begegnung der beiden Künstler, die ihn damals sehr bewegt und beindruckt hat. Danish war sofort elektrisiert. Noch am selben Abend entstand in der Bar der Entwurf für sein Kammerspiel „Last Call“, welches in New York vor kurzem zur umjubelten Uraufführung kam.

Von Peter Danish
Deutsch von Gil Mehmert

Regie: Gil Mehmert
Bühne: Chris Barreca
Kostüme: René Neumann

Mit Victor Petersen, Helen Schneider, Lucca Züchner

Wiederaufnahme am 16. Oktober 2026
Vorstellungen bis 25. Oktober 2026

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Der Tatortreiniger – Staffel 2

Vier Regisseur*innen, vier Schauspieler*innen, vier Mal Schotty – freuen Sie sich auf vier neue Folgen der Kultserie „Der Tatortreiniger“ auf der Bühne der Hamburger Kammerspiele: „Über den Wolken“, „Anbieterwechsel“, „Nicht über mein Sofa“ und „Sind sie sicher?“.

Von Mizzi Meyer

Regie: Ulrich Bähnk, Björn Kruse, Nina Pichler, Cornelia Schirmer
Bühne und Kostüme: Johannes Fischer
Dramaturgie: Helke Rüder

Mit Ulrich Bähnk, Victoria Fleer, Jessica Kosmalla, Alexander Wipprecht

Premiere am 01. November 2026

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Stahltier
In Riefenstahls Schatten

© Bohumil Kostohryz

In ihrem Ehrgeiz, ihre Filmkarriere im Dritten Reich aufzubauen, begibt sich Leni Riefenstahl auf ein politisches Parkett, das sich zum Abgrund neigt. Sie lässt sich auf ein trügerisches Gefecht mit der dämonischen Gewalt des Ministers Goebbels ein und gleicht sich dieser widerstandslos an. Skrupellos benutzt sie dabei den eigentlichen Künstler: ihren Kameramann Willy Zielke. Er wird
Opfer und Spielball in ihrer Anbiederung an die Macht.

Von Albert Ostermaier

Eine Koproduktion des Renaissance Theaters Berlin mit dem Théâtre National du Luxembourg

Regie: Frank Hoffmann
Bühne: Christoph Rasche
Kostüme: Jasna Bosnjak
Musik: René Nuss
Dramaturgie: Florian Hirsch
Videodesign: Sebastian Pircher

Mit Wolfram Koch, Jacqueline Macaulay

Premiere am 11. November 2026

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© Christine Schröder

Uraufführung

Zum Sterben schön

Gilla Cremer kehrt mit einem neuen Theaterabend an die Hamburger Kammerspiele zurück. „Zum sterben schön“ verhandelt mit Witz und Tiefe die letzten Dinge des Lebens: Das Nutzungsrecht für das Familiengrab ist abgelaufen. Wollen die Schwestern die Pacht verlängern? Das Grab der Eltern auflösen? Wo wollen sie einst selbst bestattet werden? Haben wir nicht alle ein finales Date mit dem Tod?

Von Gilla Cremer

Regie: Dominik Günther

Mit Gilla Cremer

Premiere am 17. November 2026

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© Catrin Striebeck
© Karoline Eichhorn

Warten aufs Christkind

So verlässlich wie das Weihnachtsfest kommt, so wiederkehrend ist die Aufregung, Spannung und Vorfreude der Wartezeit.
Ob man nun an den Weihnachtsmann glaubt oder nicht … wie mein Vater schon als Kind sagte:
„Ich weiß, dass es ihn nicht gibt, aber ich glaube an ihn!“
Freut euch mit uns und auf Textauszüge aus A. Lindgrens „Pelle zieht aus“, R. Gernhardts „Die Falle“, O. Henrys „Die Gabe der Weisen“, W. Müllers „Wenn nicht der Wirt geöffnet hätt“, M. Rettichs „Die Geschichte vom Weihnachtsbraten“, Texte von Erich Kästner und andere Überraschungen.

Mit Catrin Striebeck und Karoline Eichhorn
Als Gast: Jakob Neubauer

Vorstellungen am 28. November 2026
und 21. Dezember 2026

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Die drei ??? Kids – Der singende Geist

Die drei ??? Kids © 2026 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart. Lizenziert durch EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH. Illustration von Jan Saße.

Es sind Ferien in Rocky Beach und die Jungdetektive Justus, Peter und Bob verbringen wie üblich den sonnigen Tag auf dem Schrottplatz von Onkel Titus. Dieser kehrt gerade von einer Auktion zurück, auf welcher er eine alte Standuhr ersteigert hat. Von dieser sind nicht alle so begeistert wie er selbst. So macht sich Tante Mathilda Sorgen, dass diese potthässliche Standuhr alle Kunden vergrault und möchte sie am liebsten gleich wieder loswerden. Doch kaum steht diese auf dem Schrottplatz, sind auf einmal jede Menge Leute hinter ihr her. Auch die unausstehliche Mrs. Wilmers scheint besonderes Interesse an besagter Standuhr zu haben und versucht mit ihrem Komplizen Skinny Norris die Standuhr zu stehlen.
Die Drei ??? merken schnell, dass die Uhr ein Geheimnis birgt. Was weiß das rätselhafte Mädchen mit der Stimme, die Glas zerspringen lässt? Ein singender Geist gibt den Detektiven knifflige Rätsel auf und führt sie auf eine gefährliche Spur.

Nach dem Roman von Ulf Blanck und Boris Pfeiffer

Regie: Hans Schernthaner
Bühne und Kostüme: Ricarda Lutz
Dramaturgie: Anja Del Caro

Mit Anouk Beuvink, Mitra Adib-Moghaddam, Frank Roder, Noëlle Ruoss, Marion Gretchen Schmitz u. a.

Ab 29. November 2026

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Schulvorstellungen in der Weihnachtszeit

Ab 05. November 2026

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