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Logensaal

Easy Listening mit Stephan Kampwirth

Bücher zerstreuen unsere Gedanken, sie trösten uns, motivieren, entspannen. Stephan Kampwirth liest hier den Anfang eines seiner Lieblingsbücher: “Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat” von Gavin Extence. Es ist sehr spannend und wir freuen uns schon auf seine ausführliche Lesung in der Spielzeit 20/21. #daslesengehtweiter #stayhealthy


Heinrich Heine lässt grüßen!

Den Abend „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zeigen wir normalerweise im Logensaal der Kammerspiele. Die nächsten Termine sind für November geplant – dann hoffentlich wieder mit Ihnen live. Sewan Latchinian zeigt Ihnen einen kurzen Ausschnitt und schickt Ihnen in der Rolle Heinrich Heines einen literarischen Gruß.


Groovy Tuesday mit two girls and a boy

Mit Alice Hanimyan, Madeleine Lauw und Florian Miro

Zwar kann der heutige Groovy Tuesday nicht stattfinden, “Two girls and a boy” schicken aber einen herzlichen musikalischen Gruß an alle Fans. Und wenn diese Zeit überstanden ist, holen wir das Konzert selbstverständlich nach und feiern alle miteinander das Leben.

#stayhealthy #stayathome

MEHR INFOS ZUR BAND


Groovy Tuesday mit two girls and a boy

Mit Alice Hanimyan, Madeleine Lauw und Florian Miro

two girls and a boy. — Das kannste Dir abschminken.

Zwei girls und ein boy machen gemeinsam Musik. Und das schöne an der Musik ist ja bekanntlich, dass sie bewegt und berührt. Und so begegnen sich die Drei zu Beginn des Abends allesamt geschniegelt und gestriegelt, herausgeputzt und erwartungsvoll und stehen am Ende nackig da …

Ein musikalischer Abend so vielseitig wie das Leben, von Jazz-Klassikern bis Depeche Mode.

Alice Hanimyan und Madeleine Lauw begeisterten bereits mit ihrem ersten Groovy Tuesday vor ausverkauftem Haus und kehren diesmal mit Pianist und Sänger Florian Miro als boy in den Logensaal zurück.

Wir bemühen uns um Ersatztermine.


Lebensraum

Deutschsprachige Erstaufführung
Von Israel Horovitz
Regie: Axel Schneider

Mit Dirk Hoener, Frank Roder, Anne Schieber

Ein Abend, der unter die Haut geht.

Die Geschichte spielt in naher Zukunft. Der deutsche Bundeskanzler lädt die Juden in der Welt ein, nach Deutschland zurück zu kehren. Sechs Millionen Menschen soll Deutschland aufnehmen – so viele, wie die Nazis, Juden im Deutschen Reich ermordet haben. Es soll eine Wiedergutmachung sein. Doch das Angebot löst unterschiedlichste Reaktionen aus. Der arbeitslose Hafenarbeiter Mike Linsky aus Gloucester ergreift zusammen mit seiner Familie als Erster die Chance und macht sich auf nach Bremerhaven, er sucht das Glück oder zumindest erst mal Arbeit. Doch es kommen weitere und immer mehr Juden nach Deutschland. Und die Deutschen? Wie reagieren sie?

Israel Horovitz hat mit seiner „Was-wäre-Wenn“ Utopie „Lebensraum“, die er bereits in den 90er Jahre geschrieben hat, ein Szenario visioniert, wie wir es heute erleben. Neubürger aus verschiedenen Teilen der Welt kommen ins Land und die anfängliche Welle der Hilfsbereitschaft droht zu kippen. „Lebensraum“ eröffnet uns in Zeiten, in denen rechte Parteien und rechtes Gedankengut in unserer Gesellschaft immer präsenter wird und Flüchtlinge in Deutschland für viele zu einer gefühlten Bedrohung werden, eine neue Perspektive und hält uns den Spiegel vor.Mehr als vierzig Personen, gespielt von drei Schauspielern, illustrieren mit Witz, Raffinesse und Schärfe welche Facetten ein solcher Versuch der Aussöhnung haben könnte.

Wir bemühen uns um Ersatztermine.

(c) Bo Lahola


Easy Listening mit Stephan Kampwirth

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Literaturreihe

Stephan Kampwirth nimmt Sie mit in das “Unerhörte Leben des Alex Woods”.

Zum Auftakt der neuen Lieblingsbücher-Reihe im Logensaal liest Stephan Kampwirth (“Dark”) aus “Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat” und erzählt, warum er den Roman von Gavin Extence so liebt.

„Alex ist ein unüblicher Held. Er ist wahnsinnig komisch, nahbar und unaufdringlich.“, schwärmt Stephan Kampwirth. „Dieses Buch ist für mich ein unglaublich berührendes Buch über das Heranwachsen oder auch Erwachsenwerden eines sehr besonderen Menschen, über Freundschaft, über Anderssein. Es ist lustig und zugleich tieftraurig.“

Alex Woods ist zehn Jahre alt und weiß, seit er von einem Meteoriten getroffen wurde, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Dieser wird ihm sagen, dass man nur ein einziges Leben hat und immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat.

Wir bemühen uns um Ersatztermine.

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