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Logensaal

Pettersson, Findus und der Hahn

Nach dem Buch von Sven Nordqvist
Für die Bühne bearbeitet von Regine Oßwald
Regie: Axel Schneider und Ensemble
Ausstattung: Sonja Zander

Mit: Detlef Heydorn, Valerija Laubach u.a.

Für Kinder ab 3 Jahren

Premiere am 03. Dezember 2020
Vorstellungen bis 03. Januar 2021

Der alte Pettersson lebt mit seinen Hühnern und dem Kater Findus auf einem Bauernhof. Dort ist die Welt noch in Ordnung – bis Pettersson den Hahn Caruso vor dem Suppentopf des Nachbarbauern rettet. Die Hühner auf dem Hof freuen sich, nur Findus fühlt sich vernachlässigt und versteht die Welt nicht mehr. Hat er sich nicht immer gut um die Hühner gekümmert und mit ihnen gespielt? Fortan kräht Caruso schon früh morgens – wie es sich für einen echten Hahn gehört. Findus beschließt, dem Lärm ein Ende zu setzen. Aber ein Hahn ohne Krähen ist kein Hahn…
Die Geschichten um Pettersson und Findus sind aus keinem Kinderzimmer wegzudenken. Das Altonaer Theater lässt den liebenswerten alten Pettersson mit seinem frechen Kater Findus nun auf der Bühne lebendig werden. Viel Spaß und Vergnügen für alle Kinder und die ganze Familie sind garantiert!

BITTE BEACHTEN SIE, dass Tickets derzeit nicht online, sondern nur telefonisch oder per Mail buchbar sind.


Lebensraum

Deutschsprachige Erstaufführung
Von Israel Horovitz
Regie: Axel Schneider

Mit Dirk Hoener, Frank Roder, Anne Schieber

Ein Abend, der unter die Haut geht.

Die Geschichte spielt in naher Zukunft. Der deutsche Bundeskanzler lädt die Juden in der Welt ein, nach Deutschland zurück zu kehren. Sechs Millionen Menschen soll Deutschland aufnehmen – so viele, wie die Nazis, Juden im Deutschen Reich ermordet haben. Es soll eine Wiedergutmachung sein. Doch das Angebot löst unterschiedlichste Reaktionen aus. Der arbeitslose Hafenarbeiter Mike Linsky aus Gloucester ergreift zusammen mit seiner Familie als Erster die Chance und macht sich auf nach Bremerhaven, er sucht das Glück oder zumindest erst mal Arbeit. Doch es kommen weitere und immer mehr Juden nach Deutschland. Und die Deutschen? Wie reagieren sie?

Israel Horovitz hat mit seiner „Was-wäre-Wenn“ Utopie „Lebensraum“, die er bereits in den 90er Jahre geschrieben hat, ein Szenario visioniert, wie wir es heute erleben. Neubürger aus verschiedenen Teilen der Welt kommen ins Land und die anfängliche Welle der Hilfsbereitschaft droht zu kippen. „Lebensraum“ eröffnet uns in Zeiten, in denen rechte Parteien und rechtes Gedankengut in unserer Gesellschaft immer präsenter wird und Flüchtlinge in Deutschland für viele zu einer gefühlten Bedrohung werden, eine neue Perspektive und hält uns den Spiegel vor.Mehr als vierzig Personen, gespielt von drei Schauspielern, illustrieren mit Witz, Raffinesse und Schärfe welche Facetten ein solcher Versuch der Aussöhnung haben könnte.

Wir bemühen uns um neue Termine.

(c) Bo Lahola


Stephan Kampwirth liest

Bücher zerstreuen unsere Gedanken, sie trösten uns, motivieren, entspannen. Stephan Kampwirth liest hier den Anfang eines seiner Lieblingsbücher: “Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat” von Gavin Extence. Es ist sehr spannend und wir freuen uns schon auf seine ausführliche Lesung in der Spielzeit 20/21. #daslesengehtweiter #stayhealthy


Easy Listening

Literaturreihe

Stephan Kampwirth nimmt Sie mit in das “Unerhörte Leben des Alex Woods”.

Zum Auftakt der neuen Lieblingsbücher-Reihe im Logensaal liest Stephan Kampwirth (“Dark”) aus “Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat” und erzählt, warum er den Roman von Gavin Extence so liebt.

„Alex ist ein unüblicher Held. Er ist wahnsinnig komisch, nahbar und unaufdringlich.“, schwärmt Stephan Kampwirth. „Dieses Buch ist für mich ein unglaublich berührendes Buch über das Heranwachsen oder auch Erwachsenwerden eines sehr besonderen Menschen, über Freundschaft, über Anderssein. Es ist lustig und zugleich tieftraurig.“

Alex Woods ist zehn Jahre alt und weiß, seit er von einem Meteoriten getroffen wurde, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Dieser wird ihm sagen, dass man nur ein einziges Leben hat und immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat.

Wir bemühen uns aktuell um neue Termine in der Spielzeit 20/21.


Heinrich Heine lässt grüßen!

Den Abend „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zeigen wir normalerweise im Logensaal der Kammerspiele. Sewan Latchinian zeigt Ihnen einen kurzen Ausschnitt und schickt Ihnen in der Rolle Heinrich Heines einen literarischen Gruß.

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