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Anfang 2012 kam Ziemlich beste Freunde in die Kinos und sorgte für weltweite Begeisterung. Den Stoff, der auf einer wahren Begebenheit beruht, sahen allein in Deutschland mehr als neun Millionen Besucher.

Der Sozialhilfeempfänger Driss, gerade aus dem Gefängnis entlassen, bewirbt sich gezwungenermaßen auf eine Stelle als Pflegekraft bei dem querschnittgelähmten, wohlhabenden Philippe. Dieser ist beeindruckt von Driss schonungsloser Art und engagiert ihn.

Zwei Welten prallen aufeinander. Doch Driss und Philippe können eine Menge voneinander lernen und ergänzen sich vortrefflich. Philippe gewinnt seine Lebensfreude zurück und Driss beginnt zu verstehen, was es bedeutet, Verantwortung für jemanden zu übernehmen. Es entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft.

Der Regisseur Jean-Claude Berutti inszenierte erstmalig an den Hamburger Kammerspielen. Von 2002 bis 2011 war er Intendant der Comédie de Saint-Étienne, einer der bedeutendsten Bühnen Frankreichs. Berutti war außerdem von 2005 bis 2011 Präsident der European Theatre Convention.

Für die Rolle Driss in „Ziemlich beste Freunde“ wurde Patrick Abozen mit dem Rolf Mares Preis 2014 in der Kategorie „Herausragende Leistung Darsteller“ ausgezeichnet.

 

Zusatzvorstellung wegen der großen Nachfrage: 30. Januar 2016, 15 Uhr

 

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten inklusive Pause

Fotos: Christian Schoppe

ZbF_NDR_Beitrag

 

Ein klasse Theaterabend in Wohlfühlatmosphäre, bei dem das Ensemble einen so bestechend eigenen Charme entfaltet, dass es die Filmvorlage glatt vergessen lässt. Toll!Hamburger Morgenpost

Regisseur Berutti sorgt für zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung zwischen drastischem Slapstick-Humor, frechem Wortwitz und einigem Tiefgang.Frankfurter Rundschau.de

Bei der Premiere am Sonntagabend bejubelte das Publikum die Hauptdarsteller Hardy Krüger jr. als Edelmann Philippe und Patrick Abozen als seinen Pfleger Driss in Jean-Claude Beruttis witzig-charmanter Inszenierung.Stern online

Die Inszenierung von Regisseur Jean-Claude Berutti lohnt den Besuch.Hamburger Abendblatt

Preise

Kategorie B
Fr/Sa (abends)
andere Tage
PG1
reg./erm.
40 € / 30 €
37 € / 27 €
PG2
reg./erm.
36 € / 26 €
33 € / 23 €
PG3
reg./erm.
30 € / 20 €
27 € / 17 €
PG4
reg./erm.
20 € / 12 €
17 € / 9 €

Ermäßigte Karten erhalten Studenten und Schüler (bis 27 Jahre), Behinderte,
Erwerbslose und Inhaber/-innen der Hamburger Sozialkarte. Sonderkonditionen
für Gruppen. Karten auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen über Bilettix.

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