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„Die sind zu früh! Was sind denn das für Pedanten?“

Zwei Paare treffen in einer Wohnung aufeinander; zum berufsbedingten Wohnungstausch. Doch die Schlüsselübergabe gerät zum Drama: Weltanschauungen, Lebensentwürfe und Beziehungskonzepte prallen aufeinander.

Hannah ist eine Karrierefrau, die Atemkurse für gestresste Banker gibt und das Wunschkind mit einer Fruchtbarkeits-App plant. Ihr Freund Sebastian, ein erfolgloser Schriftsteller, zieht widerwillig mit ihr von Stadt zu Stadt. Beim zweiten Paar sind die Rollen andersrum verteilt: Roman arbeitet mit Telekommunikationssatelliten, und seine Frau Magdalena ordnet sich gerne ihrem Mann unter.

Sie sind vier Vertreter unserer Gesellschaft und unserer Zeit. Vier Lebensentwürfe und zwei Paarmodelle wirbeln in aufgeheizter Atmosphäre durcheinander – und als im ehemaligen Bücherzimmer das Weltall auf die Wand projiziert wird, kommt es zu einem Eklat, der mehr zutage fördert als allen lieb ist, und die große Frage aufwirft, was alle eigentlich (noch) miteinander zu tun haben.

Moritz Rinkes „Wir lieben und wissen nichts“ ist eine Großstadtkomödie für vier exzellente Schauspieler!

 

Rolf_Mares_Preis_Logo_weissStephan Kampwirth erhielt den Rolf Mares Preis 2013 als herausragender Schauspieler in der Inszenierung „Wir lieben und wissen nichts“.

 

Aufführungsdauer: 1 Stunde 50 Minuten, keine Pause


Fotos: Anatol Kotte

 

Lacher und gelöste Stimmung bei der Premiere des neuen Moritz-Rinke-Stücks mit Katharina Wackernagel, Stephan Kampwirth und Wanja Mues in den Kammerspielen.Hamburger Abendblatt

‚Wir lieben und wissen nichts‘ feiert umjubelte Premiere.Süddeutsche Zeitung

Moritz Rinkes neues Stück legt an den Kammerspielen pointiert die Schwierigkeiten des Paar-Daseins offen.Hamburger Abendblatt

Die Uraufführung von Moritz Rinkes Schauspiel ‚Wir lieben und wissen nichts‘ gehört zu den wichtigsten und gelungensten. Nach dem Schluß-Blackout brach Beifall hervor, der bald Ovationsform annahm. Zu Recht!Godot Theatermagazin

Man muss schon Dialoge wie Moritz Rinke schreiben können, muss gut beobachten, die bürgerlichen Fassaden und Codes der irgendwie durchgentrifizierten Akademikerpärchen erkennen und freilegen können, und dabei stets die Balance halten aus schneller Pointe und fast tschechowschem Abgrund darunter.Hamburger Abendblatt

Preise

Kategorie B
Fr/Sa (abends)
andere Tage
PG1
reg./erm.
40 € / 30 €
37 € / 27 €
PG2
reg./erm.
36 € / 26 €
33 € / 23 €
PG3
reg./erm.
30 € / 20 €
27 € / 17 €
PG4
reg./erm.
20 € / 12 €
17 € / 9 €

Ermäßigte Karten erhalten Studenten und Schüler (bis 27 Jahre), Behinderte,
Erwerbslose und Inhaber/-innen der Hamburger Sozialkarte. Sonderkonditionen
für Gruppen. Karten auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen über Bilettix.

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