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Sturm und Klang für die Energiewende

LESEN OHNE ATOMSTROM

Lesen_ohne_Atomstrom-UebersichtMit Konstantin Wecker

Am 11. März, dem dritten Jahrestag der Explosion der Atomreaktoren in Fukushima, präsentiert „Lesen ohne Atomstrom“ in den Kammerspielen sein neues Programm – bei dem vom 22. bis 27. April erneut drei Dutzend renommierte Autoren und Künstler auf Hamburgs attraktivsten Bühnen auftreten. Die konzertante Lesung „Mit Sturm & Klang für die Energiewende“, benannt nach dem gleichnamigen Label von Konstantin Wecker, macht am 11. März den Auftakt des unabhängigen Literaturfestivals. Mit allen „Sturm & Klang“-Künstlern in den Kammerspielen – Cynthia Nickschas, Prinz Chaos II., Dominik Plangger, Roger Stein, Jo Barnikel und Konstantin Wecker. Wie immer bei „Lesen ohne Atomstrom“ ist der Eintritt frei. Mehr als tausend Plakate in der gesamten Stadt laden die Hamburgerinnen und Hamburger dazu ein.

„Wir freuen uns, den Auftakt zum inzwischen 4. Jahr von ‚Lesen ohne Atomstrom’ machen zu dürfen. Es ist großartig, dass der Kulturstadt Hamburg ab jetzt der Kulturmissbrauch durch die Atomindustrie erspart bleibt“, erklärt Wecker mit Blick auf das Ende der sogenannten „Vattenfall-Lesetage“, das der Atomkonzern Ende 2013 bekannt gegeben hat. Frank Otto vom gemeinnützigen Kultur für alle e. V. – Veranstalter von „Lesen ohne Atomstrom“ – erklärt zum April-Programm des Literaturfestivals: „Die Zuschauer können sich wieder auf außerordentlich exklusive Literaturpräsentationen freuen. Die bei ‚Lesen ohne Atomstrom’ engagierten, inzwischen insgesamt mehr als 150 Schriftsteller und Künstler sind durchweg auf den Bestseller-Listen vertreten. Sie haben Grimme-Preise, Goldene Kamera, Deutschen Fernsehpreis, Echo, das Bundesverdienstkreuz und zahlreiche Literaturauszeichnungen erhalten. Dieses Jahr wird erstmals ein Grammy-Preisträger dabei sein. Es ist beeindruckend, wie die Autoren und Künstler mit ihren Werken und die Hamburger Theater mit ihren Bühnen sich für eines der zentralen gesellschaftlichen Themen dieses Jahrhunderts – die Energiewende – positionieren.“

Veranstaltung am Dienstag, den 11. März 2014 um 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr)
Platzreservierungen sind nicht möglich. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu kommen.

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